Die Pulsierende Signaltherapie (PST)
Die pulsierende Signaltherapie erzeugt ganz spezifische elektromagnetische Felder, welche Reize auf die Knorpelzellen und auf das umliegende Gewebe erzeugen und so eine Regeneration einleiten. Der Patient sitzt oder liegt während der Behandlung. Die behandelnde Körperregion wird in der Magnetspule gelagert. Es sind neun einstündige Sitzungen nötig. Die Therapie ist schmerzlos und hat keine Nebenwirkungen. Bei zirka 60% der behandelten Patienten kommt es nach der PST-Therapie zu einer weitgehenden Schmerzverminderung.
Indikationen:
- Degenerative Gelenkserkrankungen (Arthrose)
- Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen
- Erkrankungen der Sehnen und der Bänder
- Entesopathien (z.B. Tennisellbogen)
Kontraindikationen:
- Bakterielle Entzündungen des Gelenkes
- Herzschrittmacher
(keine Behandlung an Brustwirbelsäule oder an Schultergelenken)
- Schwangerschaft
(keine Behandlung an Lendenwirbelsäule und im Beckenbereich)
- Tumore
Voraussetzung für die PST-Behandlung ist eine ärztliche Untersuchung, welche bei uns im Aerztehaus Cristal durchgeführt werden kann.
Kosten
Die Kosten sind keine Pflichtleistung für die Krankenkassen. Eine Kostendeckung durch die Zusatzversicherung ist möglich und muss mit der Krankenkasse abgeklärt werden.
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